Geschichte

Unterhorbach auf dem Zugerberg

Im Jahre 1931 erstand die Gemeinnützige Gesellschaft Zug ein umgebautes Bauernhaus auf dem Zugerberg aus dem Besitz von Frau Adelheid Page. Die Erben der Zuger Wohltäterin verkauften das Haupthaus mit Nebengebäuden und Länderei zu einem sehr günstigen Preis an die GGZ unter der Bedingung, dass das Landgut für einen gemeinnützigen Zweck Verwendung finde. Noch im gleichen Jahr war der Horbach während der Sommermonate zum ersten Mal ein Ferienheim für bedürftige Schulkinder.

Waldschule Horbach

Um das grosszügige Areal ganzjährig nutzen zu können, wurde der Horbach im Jahre 1938 zur Waldschule Horbach für gesundheitlich gefährdete und schwächliche Kinder umfunktioniert. Gegen Ende der Fünfzigerjahre führten der wachsende Wohlstand und verbesserte medizinische Möglichkeiten zu einer allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes der Kinder. Statt normalbegabter, gesundheitlich schwacher Kinder kamen immer mehr schulisch schwache und verhaltensauffällige Kinder in die Waldschule. Dies führte 1962 zum Entscheid, die Waldschule zu einer Sonderschule für Kinder mit Verhaltens- und Leistungsstörungen zu machen.

 

Horbach Schule für spezifisch Begabte

Inzwischen hat die Schule, die seit 2009 um die Sekundarstufe I erweitert wurde, die Abgeschiedenheit des Berges hinter sich gelassen und einen neuen Standort bezogen. Seit 2018 befindet sie sich an der Zugerbergstrasse 22 und ist umbenannt in: Horbach Schule für spezifisch Begabte. Ihren Fokus hat sie trotz des Wandels nie aus den Augen verloren, Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen einen Ort zum Wachsen und Lernen zu bereiten, wie schon vor über achtzig Jahren.

Waldschule Horbach

Waldschule Horbach

Um das grosszügige Areal ganzjährig nutzen zu können, wurde der Horbach im Jahre 1938 zur Waldschule Horbach für gesundheitlich gefährdete und schwächliche Kinder umfunktioniert. Gegen Ende der Fünfzigerjahre führten der wachsende Wohlstand und verbesserte medizinische Möglichkeiten zu einer allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes der Kinder. Statt normalbegabter, gesundheitlich schwacher Kinder kamen immer mehr schulisch schwache und verhaltensauffällige Kinder in die Waldschule. Dies führte 1962 zum Entscheid, die Waldschule zu einer Sonderschule für Kinder mit Verhaltens- und Leistungsstörungen zu machen.

 

Horbach Schule für spezifisch Begabte

Inzwischen hat die Schule, die seit 2009 um die Sekundarstufe I erweitert wurde, die Abgeschiedenheit des Berges hinter sich gelassen und einen neuen Standort bezogen. Seit 2018 befindet sie sich an der Zugerbergstrasse 22 und ist umbenannt in: Horbach Schule für spezifisch Begabte. Ihren Fokus hat sie trotz des Wandels nie aus den Augen verloren, Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen einen Ort zum Wachsen und Lernen zu bereiten, wie schon vor über achtzig Jahren.

1948 das schönste Schulzimmer des Kantons in der Waldschule Horbach

1931 das Landgut Horbach auf dem Zugerberg