Integration in die Berufswelt

Hilfe bei der Berufswahl / Berufsfindung

Die Integration der Jugendlichen in die Berufswelt ist oberstes Ziel der ITH. Dafür sind für alle 7. und 9. Klässler zwei Lektionen pro Woche und für die 8. Klässler vier Lektionen pro Woche vorgesehen. Es besteht eine Zusammenarbeit mit der GGZ(a)Work-Berufsintegration.

Die gemeinsame Begleitung des Bezugsjugendlichen bildet dafür die Grundlage der Zusammenarbeit. Die Erziehungsberechtigten werden durch einen regelmässigen Austausch in den Berufswahlprozess eingebunden.

Ist eine Lehrstelle oder Anschlusslösung gefunden, wird der Jugendliche in den schulischen Fächern gezielt auf den Beruf vorbereitet, damit der Übergang in die Berufslehre optimal ablaufen kann.

 

Anschlusslösungen

Anschlusslösungen werden mit den Erziehungsberechtigten besprochen und geplant. Die Verantwortung der Eltern soll aktiviert und diese sollen in den Berufswahlprozess unmittelbar mit einbezogen werden.

Weitere Anschlusslösungen wie 10. Schuljahr, Unterstützung durch IV oder Wechsel in eine Institution mit Ausbildungsmöglichkeiten werden frühzeitig in Betracht gezogen und abgewogen.

Berufsfindung

Die gemeinsame Begleitung des Bezugsjugendlichen bildet dafür die Grundlage der Zusammenarbeit. Die Erziehungsberechtigten werden durch einen regelmässigen Austausch in den Berufswahlprozess eingebunden.

Ist eine Lehrstelle oder Anschlusslösung gefunden, wird der Jugendliche in den schulischen Fächern gezielt auf den Beruf vorbereitet, damit der Übergang in die Berufslehre optimal ablaufen kann.

 

Anschlusslösungen

Anschlusslösungen werden mit den Erziehungsberechtigten besprochen und geplant. Die Verantwortung der Eltern soll aktiviert und diese sollen in den Berufswahlprozess unmittelbar mit einbezogen werden.

Weitere Anschlusslösungen wie 10. Schuljahr, Unterstützung durch IV oder Wechsel in eine Institution mit Ausbildungsmöglichkeiten werden frühzeitig in Betracht gezogen und abgewogen.