Ganzheitliche Förderung

Als pädagogisches Ziel verfolgt die ITH eine individuelle und ganzheitliche Förderung der Kinder und Jugendlichen, um die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass eine Integration in die Regelschule oder ein geregelter Übergang in die Berufswelt möglich ist. Hierfür strebt die ITH folgende Ziele an:

  • Stärkung des Selbstvertrauens und Aufbau von Selbstkompetenzen
  • Steigerung der Wertschätzung von sich und anderen
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Förderung der Entscheidungsfähigkeit
  • Wecken von Lern- und Lebensfreude
  • Entwicklung von Kreativität und Freude an der eigenen Leistung

Auf folgende Punkte legt die ITH in ihrer täglichen pädagogischen Arbeit Wert, die in den nachfolgenden Abschnitten nochmals genauer erläutert werden. Die ITH ist eine Sonderschule, die sich nach dem Lehrplan des Kantons Zug richtet. Unter Bezugnahme auf den Bildungsauftrag lassen sich folgende grundsätzliche Zielsetzungen ableiten:

  • Abbau von lern- und entwicklungshemmenden Faktoren.
  • Aufbau von Selbst- und Lernkompetenzen.
  • Der Lernende soll unter Beachtung seiner individuellen Ressourcen fähig sein, sich auf eine Problemstellung einzulassen und selbständig an einer Lösung zu arbeiten.
  • Mit Hilfe der Unterstützung durch den/ die SHP und der/ dem Sozialpädagogin/-pädagogen lernt das Kind / der Jugendliche lösungs- und ressourcenorientierte Lern- und Verhaltensstrategien.
  • Er kann sich als Teil einer Gemeinschaft sozial und konstruktiv verhalten und sein Verhalten seinem Alter entsprechend reflektieren.
  • Individuelle Förder- und Entwicklungspläne

 

Die Grundlage für eine zielorientierte und erfolgreiche Koordinierung der sozialpädagogischen, schulischen und therapeutischen Gesamtbemühungen bildet die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, wie auch die Zusammenarbeit mit Eltern, einweisenden Instanzen und Behörden soll geprägt sein von Respekt, Wertschätzung und Verbindlichkeit.

Im Zentrum der schulischen und sozialpädagogischen Gesamtbemühungen stehen die Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Eigenheiten, Biographien und Erfordernissen. Die fachliche Arbeit ist grundsätzlich auf das Kind oder den Jugendlichen und die verschiedenen Bezugssysteme ausgerichtet. Die Schulischen Heilpädagogen/-pädagoginnen wie auch Sozialpädagogen/-pädagoginnen orientieren sich an den individuellen Voraussetzungen welche die Kinder und Jugendlichen mit sich bringen, setzen sie in Bezug zu den Anforderungen an eine gelingende schulische oder berufliche und soziale Integration und bauen auf den vorhandenen Ressourcen auf. Die Kinder und Jugendlichen werden an der ITH weder religiös noch psychologisch abhängig gemacht.

Grundlage für die Umsetzung pädagogischer Prozessgestaltung sind qualifizierte Mitarbeitende, welche bereit sind, sich auf hohem fachlichem Niveau professionell, partnerschaftlich und ressourcenorientiert zu engagieren. Die systemische Grundhaltung der ITH ist das Fundament für den fachlichen Hintergrund und Nährboden für die Konzepte der ITH. Sie bildet eine Handlungsperspektive, in der viele Verstehenszugänge und Methoden aus den systemischen, pädagogischen, psychologischen und soziologischen Denkansätzen integriert werden.

Gemäss dem systemischen Prozessmodell wird die pädagogische Arbeit in verschiedene Phasen aufgeteilt, welche methodisch strukturiert und gestaltet werden. Mit Hilfe einer umfassenden Förderplanung, einer systemischen Analyse wie auch der Sammlung von Informationen verschafft sich die ITH ein Gesamtbild über die Kinder und Jugendlichen.

mehr Infos

Auf folgende Punkte legt die ITH in ihrer täglichen pädagogischen Arbeit Wert, die in den nachfolgenden Abschnitten nochmals genauer erläutert werden. Die ITH ist eine Sonderschule, die sich nach dem Lehrplan des Kantons Zug richtet. Unter Bezugnahme auf den Bildungsauftrag lassen sich folgende grundsätzliche Zielsetzungen ableiten:

  • Abbau von lern- und entwicklungshemmenden Faktoren.
  • Aufbau von Selbst- und Lernkompetenzen.
  • Der Lernende soll unter Beachtung seiner individuellen Ressourcen fähig sein, sich auf eine Problemstellung einzulassen und selbständig an einer Lösung zu arbeiten.
  • Mit Hilfe der Unterstützung durch den/ die SHP und der/ dem Sozialpädagogin/-pädagogen lernt das Kind / der Jugendliche lösungs- und ressourcenorientierte Lern- und Verhaltensstrategien.
  • Er kann sich als Teil einer Gemeinschaft sozial und konstruktiv verhalten und sein Verhalten seinem Alter entsprechend reflektieren.
  • Individuelle Förder- und Entwicklungspläne

 

Die Grundlage für eine zielorientierte und erfolgreiche Koordinierung der sozialpädagogischen, schulischen und therapeutischen Gesamtbemühungen bildet die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, wie auch die Zusammenarbeit mit Eltern, einweisenden Instanzen und Behörden soll geprägt sein von Respekt, Wertschätzung und Verbindlichkeit.

Im Zentrum der schulischen und sozialpädagogischen Gesamtbemühungen stehen die Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Eigenheiten, Biographien und Erfordernissen. Die fachliche Arbeit ist grundsätzlich auf das Kind oder den Jugendlichen und die verschiedenen Bezugssysteme ausgerichtet. Die Schulischen Heilpädagogen/-pädagoginnen wie auch Sozialpädagogen/-pädagoginnen orientieren sich an den individuellen Voraussetzungen welche die Kinder und Jugendlichen mit sich bringen, setzen sie in Bezug zu den Anforderungen an eine gelingende schulische oder berufliche und soziale Integration und bauen auf den vorhandenen Ressourcen auf. Die Kinder und Jugendlichen werden an der ITH weder religiös noch psychologisch abhängig gemacht.

Grundlage für die Umsetzung pädagogischer Prozessgestaltung sind qualifizierte Mitarbeitende, welche bereit sind, sich auf hohem fachlichem Niveau professionell, partnerschaftlich und ressourcenorientiert zu engagieren. Die systemische Grundhaltung der ITH ist das Fundament für den fachlichen Hintergrund und Nährboden für die Konzepte der ITH. Sie bildet eine Handlungsperspektive, in der viele Verstehenszugänge und Methoden aus den systemischen, pädagogischen, psychologischen und soziologischen Denkansätzen integriert werden.

Gemäss dem systemischen Prozessmodell wird die pädagogische Arbeit in verschiedene Phasen aufgeteilt, welche methodisch strukturiert und gestaltet werden. Mit Hilfe einer umfassenden Förderplanung, einer systemischen Analyse wie auch der Sammlung von Informationen verschafft sich die ITH ein Gesamtbild über die Kinder und Jugendlichen.