Kleinklassen

Der Unterricht in Kleinklassen, bestehend in der Regel aus acht Schülerinnen und Schülern, ermöglicht eine individuelle und auf die Schülerin und den Schüler zugeschnittene Vermittlung von Lerninhalten. Die Schulischen Heilpädagoginnen/-pädagogen legen gemeinsam mit den Sozialpädagoginnen/-pädagogen aus dem Internat /Tagesschule und in Absprache mit SchülernInnen und Eltern konkrete Ziele fest und bieten fachliche Unterstützung, damit diese erreicht werden. Diese werden in einer individuellen Förderplanung dokumentiert. In der Sekundarstufe 1 werden 24 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Vermittlung des Schulstoffes orientiert sich am Lehrplan des Kantons Zug.

Die Sonderschulung soll die Kinder für das Lernen motivieren und Voraussetzungen schaffen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit den Regelschulen der betreffenden gemeindlichen Schulen hat grosse Priorität, will man die Kinder und Jugendlichen wieder in das System der Regelklasse integrieren.

 

Folgende Punkte haben in und neben dem Unterricht grosse Priorität:

  • Motivierung und Verbesserung der schulischen Leistung
  • Individuelle Förderung und Zielsetzung
  • Steigerung der Leistungsbereitschaft
  • Aneignung von Lerntechniken
  • Förderung der Sozialkompetenz
  • Vermittlung des Schulstoffes gemäss Lehrplan

 

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Die Sonderschulung soll die Kinder für das Lernen motivieren und Voraussetzungen schaffen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit den Regelschulen der betreffenden gemeindlichen Schulen hat grosse Priorität, will man die Kinder und Jugendlichen wieder in das System der Regelklasse integrieren.

 

Folgende Punkte haben in und neben dem Unterricht grosse Priorität:

  • Motivierung und Verbesserung der schulischen Leistung
  • Individuelle Förderung und Zielsetzung
  • Steigerung der Leistungsbereitschaft
  • Aneignung von Lerntechniken
  • Förderung der Sozialkompetenz
  • Vermittlung des Schulstoffes gemäss Lehrplan