Schule - gefördert und befähigt

Der Unterricht in Kleinklassen, bestehend in der Regel aus acht Schülerinnen und Schülern, ermöglicht eine individuelle und auf die Schülerin und den Schüler zugeschnittene Vermittlung von Lerninhalten.

Die schulischen Heilpädagoginnen/-pädagogen legen gemeinsam mit den Sozialpädagoginnen/-pädagogen aus dem Internat /Tagesschule und in Absprache mit Schülern und Eltern konkrete Ziele fest und bieten fachliche Unterstützung, damit diese erreicht werden. Diese werden in einer individuellen Förderplanung dokumentiert. In der Primarstufe werden 22, in der Sekundarstufe 24 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Vermittlung des Schulstoffes orientiert sich am Lehrplan des Kantons Zug. Es besteht für die Schülerinnen und Schüler ein Fahrdienst (Shuttle) zwischen Bergstation der Zugerberg-Bahn und der Internat/Tagesschule Horbach.

 

Die Sonderschulung soll die Kinder für das Lernen motivieren und Voraussetzungen schaffen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit den Regelschulen der betreffenden gemeindlichen Schulen hat grosse Priorität, will man die Kinder und Jugendlichen wieder in das System der Regelklasse integrieren. Folgende Punkte haben in und neben dem Unterricht grosse Priorität.

 

 

 


 Motivation und Verbesserung der schulischen Leistung

Individuelle Förderung und Zielsetzung

Steigerung der Leistungsbereitschaft

Aneignung von Lerntechniken

Förderung der Sozialkompetenz

Vermittlung des Schulstoffes gemäss Lehrplan


 

weiter lesen

Die schulischen Heilpädagoginnen/-pädagogen legen gemeinsam mit den Sozialpädagoginnen/-pädagogen aus dem Internat /Tagesschule und in Absprache mit Schülern und Eltern konkrete Ziele fest und bieten fachliche Unterstützung, damit diese erreicht werden. Diese werden in einer individuellen Förderplanung dokumentiert. In der Primarstufe werden 22, in der Sekundarstufe 24 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Vermittlung des Schulstoffes orientiert sich am Lehrplan des Kantons Zug. Es besteht für die Schülerinnen und Schüler ein Fahrdienst (Shuttle) zwischen Bergstation der Zugerberg-Bahn und der Internat/Tagesschule Horbach.

 

Die Sonderschulung soll die Kinder für das Lernen motivieren und Voraussetzungen schaffen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit den Regelschulen der betreffenden gemeindlichen Schulen hat grosse Priorität, will man die Kinder und Jugendlichen wieder in das System der Regelklasse integrieren. Folgende Punkte haben in und neben dem Unterricht grosse Priorität.

 

 

 


 Motivation und Verbesserung der schulischen Leistung

Individuelle Förderung und Zielsetzung

Steigerung der Leistungsbereitschaft

Aneignung von Lerntechniken

Förderung der Sozialkompetenz

Vermittlung des Schulstoffes gemäss Lehrplan